Das Land aus Eis und Feuer

Job Shadowing in Island

Im Rah­men des Erasmus+-Programms hat­te das Jugend­amt erst­mals die Mög­lich­keit, an einem Job Shadowing in Island teil­zu­neh­men. Die­ses neue For­mat wur­de mit gro­ßer Span­nung erwar­tet – und die Erfah­run­gen, die wäh­rend des Auf­ent­halts gesam­melt wur­den, waren ins­ge­samt äußerst posi­tiv.
Wäh­rend des Job Shadowings konn­ten tie­fe Ein­bli­cke in die islän­di­sche Jugend­ar­beit gewon­nen wer­den.
Der Aus­tausch mit den Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen vor Ort war inten­siv, offen und berei­chernd und hat uns gro­ße Freu­de gemacht. Beson­ders beein­dru­ckend war das star­ke Netz­werk und die enge Koope­ra­ti­on mit Schu­len, mit denen in Island jun­ge Men­schen geför­dert, betei­ligt und beglei­tet werden.


Ein High­light des Auf­ent­halts war der Besuch des Jugend­kon­sils, der sich als eine regel­rech­te Rie­sen­par­ty her­aus­stell­te. Hier wur­de spür­bar, mit wie viel Begeis­te­rung und Enga­ge­ment Jugend­li­che in Island an The­men mit­wir­ken und Ver­ant­wor­tung für die Pla­nung ihrer Events über­neh­men.
Im Lau­fe der zwei Wochen wur­den sie­ben ver­schie­de­ne Ein­rich­tun­gen in der Stadt Kópa­vogur, – einer Nach­bar­stadt von Reykjavík‑, besucht. Die­se Besu­che ermög­lich­ten einen umfas­sen­den Über­blick – über Unter­schie­de, wie die Nähe zur Schu­le und Gemein­sam­kei­ten, wie die Offen­heit als Prin­zip der Jugendarbeit.


Ins­ge­samt kann fest­ge­hal­ten wer­den, dass das Job Shadowing ein gro­ßer Erfolg war. Es wur­den wert­vol­le Kon­tak­te geknüpft und die Grund­la­ge für zukünf­ti­ge Koope­ra­tio­nen und gemein­sa­me Jugend­pro­jek­te im Rah­men inter­na­tio­na­ler Aus­tausch­pro­gram­me gelegt.

Unser Fazit: Island, wir kom­men wie­der – und zwar nicht allein, son­dern mit vie­len Ideen und
hof­fent­lich bald auch mit Jugend­li­chen im Gepäck!