Youthbridge – Pitch your idea and shape your city II

Bericht zur Jugend­be­geg­nung in Antalya

Unter dem Mot­to „Sozia­le und nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung“ fand der zwei­te Teil der Jugend­be­geg­nung des KiJH Linie 6 und KiJH Wie­se 69 in Anta­lya statt. Bei traum­haf­tem Wet­ter konn­ten sich die Teil­neh­men­den wie­der­se­hen und an die Ergeb­nis­se des Som­mers 2024 anknüp­fen. Die Wie­der­se­hens­freu­de war spür­bar groß.

Auch der zwei­te Teil der Begeg­nung bot ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm. In einer gelun­ge­nen Mischung aus Work­shops und Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten hat­ten die Jugend­li­chen die Mög­lich­keit, sich bes­ser ken­nen­zu­ler­nen und gleich­zei­tig die Stadt Anta­lya zu erkunden.

Team­buil­ding und gemein­sa­mes Erle­ben
Das weit­läu­fi­ge und viel­sei­ti­ge Gelän­de bot viel Raum für Begeg­nun­gen, Aus­tausch und neue Freund­schaf­ten. In locke­rer Atmo­sphä­re konn­ten die Teil­neh­men­den ihre Bezie­hun­gen ver­tie­fen und als Team zusammenwachsen.

Work­shops zu Sus­tainable Deve­lo­p­ment Goals und Social Entre­pre­neur­ship
Auf­bau­end auf dem ers­ten Teil der Begeg­nung lag der Schwer­punkt nun auf dem The­ma „Social Entre­pre­neur­ship“. Die Teil­neh­men­den setz­ten sich inten­siv damit aus­ein­an­der, was erfolg­rei­che Start-ups benö­ti­gen, wie sie davon leben kön­nen und wie sozia­le Unter­neh­mens­ideen glo­ba­le Her­aus­for­de­run­gen adres­sie­ren kön­nen.
Dabei lern­ten sie Best-Prac­ti­ce-Model­le aus Anta­lya ken­nen. Besu­che bei der Stadt­ver­wal­tung und dem deut­schen Kon­su­lat erwei­ter­ten die Per­spek­ti­ven und boten Raum für geziel­te Fra­gen und Dis­kus­sio­nen zu eige­nen Anliegen.

Kul­tur, Spaß und neue Freund­schaf­ten
Natür­lich kam auch der Spaß nicht zu kurz:
Bei Stadt­er­kun­dun­gen durch die Alt­stadt, klei­nen Chal­lenges und Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten wie Shop­ping oder einer Boots­fahrt erleb­ten die Jugend­li­chen Anta­lya haut­nah. Wei­te­re High­lights waren der Besuch im Aqua­ri­um, ent­spann­te Stun­den am Strand sowie Sport- und Frei­zeit­an­ge­bo­te wie Bow­ling oder Fuß­ball auf dem Gelän­de.
In die­sen unge­zwun­ge­nen Momen­ten wur­de der kul­tu­rel­le Aus­tausch inten­siv gelebt und bestehen­de Freund­schaf­ten konn­ten ver­tieft werden.

Aus­blick: Fort­set­zung im nächs­ten Jahr
Wir bli­cken auf eine rund­um gelun­ge­ne Jugend­be­geg­nung zurück. Der gro­ße Erfolg moti­viert alle Betei­lig­ten, den Aus­tausch auch im kom­men­den Jahr fort­zu­set­zen.
Es war eine Woche vol­ler Inspi­ra­ti­on, Krea­ti­vi­tät und Gemein­schaft, die den Jugend­li­chen noch lan­ge in Erin­ne­rung blei­ben wird.
Unser beson­de­rer Dank gilt unse­ren Part­nern aus der Tür­kei für die her­vor­ra­gen­de Zusam­men­ar­beit und die groß­ar­ti­ge Orga­ni­sa­ti­on, die die­se wert­vol­le Begeg­nung ermög­licht haben.